In diesem Talk behandeln wir Gründe von verschiedenen Musik- und Podcast-Streamingdiensten wegzumigrieren und schauen uns mögliche automatische Unterstützung und Alternativen (am Beispiel Spotify) an.
Im Rahmen meiner Großoffensive mich unabhängig(er) von Big Tech zu machen, musste zuletzt Spotify dran glauben.
In diesem Talk erzähle ich Euch zunächst wieso (nein, es ist nicht nur Enshittyfication und Big-Tech böse).
Danach schauen wir uns an welche Alternativen es selfhosted gibt, wie gut ich sie finde, und welche ich jetzt benutze.Außerdem gibt es einen Git-Link zu den Scripten, die ich dafür geschrieben habe und eine kurze Erklärung wie Ihr Eure Spotify Playlists auf mp3s, die Ihr von physischen Alben, die Ihr besitzt, gezogen habt, mappen könnt :)
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Bin gerade dabei es zu tun…
Ein wenig hakts bei mir noch die playlisten nochmal nachzubauen…
Der talk kommt allerdings dann perfekt. Leider ist der git link nicht in der beschreibung, so muss man sich doch erstmal ins video wagen :/
Git-Link: https://git.binary-kitchen.de/j0nas/Spotify-Jellyfin-Export
(Video anschauen ist trotzdem sinnvoll. Das Skript ist nicht wirklich dokumentiert…)
Danke :)
Video schaue ich natürlich auch :)
Habe ein Script was neues Einträge mir meine YouTube Musik Playlist als mp3 ins lokale Musik Verzeichnis kopiert. Von dort aus wird es via syncthing aufs Handy kopiert. Wenn mir ein lied gefällt muss ich es einfach nur auf YouTube in meine Musik Playliste hinzufügen, und fertig.
Keine handyKosten für Data streaming da alles offline Verfügung ist, keine Probleme wenn ich Mal in die pampa fahre mit schlechtem Empfang.
die Lösung ist seit 20 Jahren jedem bekannt - Torrents.
Das ist aber auch nur eine Lösung. Und setzt reichlich Tech-Know-how voraus. Wenn man einmal was mit seiner VPN Config verkackt/vergisst geht‘s einem schnell wie mir und kassiert ne saftige Abmahnung.
Deswegen nutzt man eher Soulseek da sind keine Bullen unterwegs.
da sind keine Bullen unterwegs
Oder wie in meinem Fall schmierige
ParasitenAbmahnkanzleienyeah oder solche.
Nach 4min spricht er immer noch über DInge die wir wirklich schon lange wissen; wird’s interessanter?
Von CDs abgesehen (kann ich auch nur empfehlen, gebraucht sehr billig) was für Alternativen bespricht er denn noch? Bandcamp etc.?
So ganz nebenbei möchte ich nochmal ne Lanze für Navidrome brechen - Jellyfin ist mir zu fett, und nicht Subsonic-API-kompatibel, was viele existierende FOSS Apps ausspart.
Ausserdem läuft mein Server seit letzter Migration komplett PHP-frei.
Der Vortrag ist so grob gegliedert in:
- Wie bekommt man Playlists und Metadaten aus Spotify raus und kann sie verwerten?
- Wo kann man die Musik legal erwerben? Bei ihm ist ganz viel CDs von Bibliotheken, Freunden, Kollegen ausleihen und eine Privatkopie anfertigen. Sonst eben Flohmärkte.
https://ncs.io/ und TheFatRat werden noch genannt, für DRM-freie & kostenlose Musik. Leider sind beide kein Creative Commons Lizenz, sondern irgendeine eigene Lizenz. - Wie bekommt man möglichst vollwertige Metadaten an die erworbene Musik ran? (Hauptsächlich geht’s um MusicBrainz, und dass man auch Metadaten von den CDs und via Spotify-API bekommen kann.)
- Wo packt man die Musik hin, um sie anzuhören? JellyFin ist da sein Mittel der Wahl.
- Fragerunde/Diskussion am Ende, wo noch CDDB und ListenBrainz u.A. genannt werden.
Ist eben ein Erfahrungsbericht, der Leuten einen konkreten Weg aufzeigen will, wie man von Spotify wegkommt. Also ja, da wurde nicht jede Alternative zum Erbrechen recherchiert und ist hauptsächlich interessant, wenn du den gleichen Weg beschreiten willst.
Danke! Metadaten sind wichtig. ncs.io sieht interessant aus.






